Die neue große Autobiografie von Spitzenbergsteiger Alexander Huber
Alexander Huber, Physiker, Bergführer, Profibergsteiger und Spitzenkletterer, brach Rekorde und eröffnete neue Routen – allein und mit hochkarätigen Seilschaften. Neben enormer Erfahrung und Gespür für anspruchsvolle alpine Aufgaben kennzeichnen Reflektiertheit und ein hohes Risikobewusstsein seinen Weg. Im neuen Buch geht es um Erfolge und lebenslanges Lernen, den Verzicht auf den Gipfel und die Dankbarkeit, alle Freunde wieder heil vom Berg mitzubringen. Um Ehrlichkeit, Gefahren und Resilienz, im extremen Gelände wie im Tal. Um eine der größten Herausforderungen, die Diagnose Hirntumor, wie die Krankheit von jetzt auf gleich alles änderte – und er sich nach langer Genesung mit einer neuen Route in seiner Berchtesgadener Heimat belohnte.
1968 in Trostberg/Oberbayern geboren, gehört Alexander Huber zu den besten Bergsteigern und Kletterern unserer Zeit. Erste Erfolge gelangen dem Bergführer und Physiker im Sportklettern; er eröffnete weltweit die erste Sportkletterroute im oberen elften Grad. Die Route „Pan Aroma“ als Highlight im alpinen Fels, die Freikletterrouten an den Bigwalls des Yosemite, die Erstbegehung der Westwand des Latok II und die Free-Solo-Durchsteigung der Direttissima an der Großen Zinne sind die Eckpfeiler seiner Bergsteiger-Karriere. Mit seinem Bruder Thomas bildet er die bekannte Seilschaft der „Huberbuam“. Ende 2008 gelang es ihnen, mit dem Ulvetanna den schwierigsten Berg der Antarktis zu besteigen und mit der Erstbegehung der Westwand des Holtanna die schwierigste Route auf dem vereisten Kontinent zu hinterlassen.
306 Seiten; gebunden
1. Auflage 2026







