1956 entsandte die Schweizerische Stiftung für Alpine Forschung ihre dritte Expedition ins Everest-Gebiet: Den elf Bergsteigern unter der Leitung von Albert Eggler gelangen die Erstbesteigung des Lhotse sowie die Zweit- und Drittbesteigung des Everest, ein Meilenstein der Alpingeschichte.
Das Buch veröffentlicht erstmals Auszüge aus Tagebüchern, Notizen und Expeditionsposts: Persönliche Stimmen der Teilnehmer, eingebettet in den sorgfältig rekonstruierten Kontext, lassen Erfolge wie Spannungen lebendig werden.
Zudem ist es eine Hommage an Albert Eggler, dessen Erfahrung und Weisheit die heterogene Mannschaft zum Erfolg führte.
Das neue, unter der Leitung von Hans-Rudolf Keusen entstandene Buch «Everest-Lhotse. Aus den Tagebüchern der Schweizer Expedition 1956. Eine Spurensuche» veröffentlicht erstmals Auszüge aus den Tagebüchern und aus der Expeditionspost. Persönliche Stimmen der Teilnehmer, eingebettet in den sorgfältig rekonstruierten Kontext, lassen Erfolge wie Spannungen lebendig werden – zusammen mit zahlreichen erstmals veröffentlichten Fotos, insbesondere auch Farbfotos. So erscheint diese wichtige Expedition rundum in einem neuen Licht. Karten, Eckdaten der Expedition vom 29. Januar bis zum 8. Juli sowie die Zusammenstellung der umfangreichen Expeditionspost weisen zudem den Weg.
300 Seiten; gebunden, Zahlreiche farbige Abbildungen
1. Auflage 2026














